Immobilienberatung

Im Gegensatz zur reinen Immobilienvermittlung ist die Immobilienberatung eine umfassende, beratende Immobilien-Dienstleistung, die in eine Vermittlung münden kann, aber nicht muss.

Der internationale Immobilienmarkt wird immer komplexer, daher stehen vor allem die qualifizierte Beratung und weiterführende Betreuung der Kunden im Blickfeld.

Anders als beim Vermittlergeschäft, bei dem Maklerprovisionen üblich sind, werden Immobilienberatungen, die in Deutschland von Nutzerseite immer stärker gefragt sind, nach Stunden- bzw. Tagessätzen oder nach Vereinbarung honoriert.

Der Immobilienberater entwickelt Ideen und Strategien und bietet den Kunden ganzheitliche Beratung: Beginnend mit der strategischen Planung über die Finanzierungsumsetzung und dem Designkonzept bis zur Erfolgskontrolle.

Gerade in letzter Zeit ist vor allem bei internationalen Maklerfirmen der Begriff Immobilienberatung häufiger verwendet worden. Der Makler wird neben allgemeinen Maklertätigkeiten wie Nachweis- und Vermittlungsleistungen auch als Berater tätig, hier vor allem in wirtschaftlichen Fragen.

Der Beratertätigkeit sind jedoch Grenzen gesetzt, ein Makler darf weder in Rechts- noch in Steuerangelegenheiten beraten, jedoch im Rahmen eines Maklerauftrages Hinweise geben.

 

Aktuell: Die Reform der Maklerprovision: Was sich in Kürze ändert

Maklerprovision: Neues Gesetz

Im Mai 2020 hat das Bundeskabinett abschließend über die Reform zur Maklerprovision beraten – Verkäufer und Käufer werden sich beim Immobilienkauf die Kosten für den vermittelnden Immobilienmakler künftig teilen.

Dem sogenannten Bestellerprinzip wird durch dieses Gesetz durch die CDU/CSU -und SPD eine Absage erteilt. Insbesondere die bis dato in Deutschland nicht einheitlich geregelte Aufteilung der Maklerprovision zwischen Käufer und Verkäufer einer Immobilie wird durch das Gesetz fairer gestaltet!

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